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Heute du, morgen ich.

Fehlt dir mitten in der Schicht etwas, fragst du die Betriebe um dich herum. Und dein Lager zählst du mit dem Handy.

Mann bereitet an der Café-Theke neben der Siebträgermaschine Kaffee zu
Café am Albertsplatz2 km um dich

6 Liter Frischmilch

Beispiel. So sieht eine Anfrage in der App aus.

Samstag, 22 Uhr. Der Großhandel hat bis Montag zu.

Also rufst du beim Nachbarn an. Wenn er rangeht. Wenn er's hat. Heute du, morgen ich: so lief das in jeder Straße schon immer. Nokk macht aus dem einen Anruf eine Frage an alle Betriebe um dich herum und sagt dir, wer es hat.

  • Eine Anfrage, die ganze Straße

    Alle Betriebe in deiner Nähe, die bei Nokk sind, sehen sie. Keine zehn Anrufe.

  • Antworten mit Preis und Zeit

    Du siehst, wer es hat, was es kostet und wie schnell. Du entscheidest.

  • Deine Adresse erst nach dem Ja

    Nur der Betrieb, den du nimmst, sieht sie. Sonst niemand.

Eine Anfrage, Minute für Minute

Ein Samstagabend zum Beispiel. Die Uhrzeiten ändern sich, die Reihenfolge nicht.

Alle Schritte
  1. 21:40

    Du schreibst, was fehlt

    „2 Kisten Tonic“. Du sagst, wie eilig es ist, und die Anfrage geht an die Betriebe um dich herum.

  2. 21:43

    Die Antworten kommen

    Wer es hat, schickt ein Angebot: wie viel, was es kostet, wie schnell. Antwortet in 10 Minuten keiner, geht die Anfrage von selbst weiter raus.

  3. 21:45

    Du nimmst eins

    Du tippst auf „Nehm ich“. Erst dann sieht der andere deine Adresse, und ihr schreibt im Chat.

  4. 21:55

    Es liegt im Kühlschrank

    Du holst es ab oder es wird gebracht. Danach bewertet ihr euch gegenseitig.

Das fragen alle zuerst

Hängt das an meiner Kasse?

Nein. Nokk ist nicht mit Kasse, POS oder Buchhaltung verbunden. Es ist eine App auf deinem Handy, neben dem, was du schon hast.

Wer sieht, was in meinem Lager ist?

Nur du. Kein anderer Betrieb sieht deine Zahlen. Nokk schickt dir vielleicht eine Anfrage, weil es weiß, dass du etwas da hast. Ob du antwortest, entscheidest du.

Mit wem habe ich es zu tun?

Nur mit Betrieben. Jeder meldet sich mit USt-IdNr. oder Steuernummer an, und wir prüfen das, bevor er freigeschaltet wird.

Was kostet das?

Im Pilot nichts, alles läuft mit 0 %. Danach gibt es einen kleinen Prozentsatz, nur auf Verkäufe, die zustande kommen. Fragen kostet nie etwas.

Der Coburger Marktplatz mit Cafétischen und SchirmenFoto: Calips, CC BY-SA 3.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), via Wikimedia Commons, verkleinert

Warum wir in Coburg Straße für Straße anfangen

Angenommen, jeder Betrieb hat das, was du suchst, in einem von zehn Fällen. Bei fünf Betrieben um dich herum hat es dann in etwa 4 von 10 Fällen einer. Bei fünfundzwanzig in 9 von 10. Deshalb machen wir erst die Innenstadt dicht, dann den Rest.

bei 5 Betrieben in der Nähe
41 %bei 5 Betrieben in der Nähe
bei 25 Betrieben in der Nähe
93 %bei 25 Betrieben in der Nähe

Fragen kostet nichts, auch später nicht. Im Pilot läuft alles mit 0 %.

Zu den Preisen

Fragen

Braucht alles einen Barcode?

Nein. Was einen Barcode hat, scannst du. Den Rest findest du über den Namen oder legst ihn einmal an.

Wo läuft Nokk schon?

In Deutschland fangen wir in Coburg an, zuerst in der Innenstadt. Bist du woanders, trag dich ein und wir melden uns, wenn es bei dir losgeht.

Und wenn keiner antwortet?

Nach 10 Minuten geht die Anfrage von selbst weiter raus. Findet sich trotzdem nichts, läuft sie ab und du hast nichts bezahlt.

Wer bringt die Ware?

Das macht ihr unter euch aus. Entweder du holst sie ab, oder der andere bringt sie und schreibt die Lieferkosten ins Angebot.

Gibt es Nokk als App für iPhone und Android?

Beide kommen bald, in den App Store und zu Google Play. Für den Pilot in Coburg richten wir Nokk mit dir zusammen ein.

Mach mit beim Pilot in Coburg

Wir rufen dich an, richten es mit dir zusammen ein, und solange der Pilot läuft, zahlst du nichts.