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Nokk Stock

Die Inventur App für die Gastro. Am Regal statt auf dem Zettel.

Barcode scannen, in Kisten und Flaschen zählen. Das Handy sagt dir, was knapp wird. Im Pilot kostenlos.

Holzregale mit Gläsern und Dosen in einem kleinen Laden

Zähl so, wie es im Regal steht

Eine volle Kiste und eine angebrochene mit neun Flaschen. Genau so trägst du es ein, rechnen muss Nokk.

Lager

Tonic 0,2 l

Kiste mit 24

1

Kisten

9

Flaschen

Gesamt

33Flaschen

Mindestbestand 48, Ziel 96

Unter Mindestbestand. Bestell +63

Beispiel. Tipp auf die Knöpfe und schau, wie sich die Summe ändert.

Barcode scannen

Die Produktdaten kommen aus offenen Datenbanken. Was nicht drin ist, legst du einmal an, danach kennt Nokk es.

Jeder Ort für sich

Theke, Lager, Kühlraum, Keller. Du zählst da, wo du gerade stehst, und siehst, was wo liegt.

„Reicht bis Freitag“

  1. Moheute
  2. Di
  3. Mi
  4. Do
  5. Fr
  6. Sa
  7. So

Aus dem, was jeden Tag weggeht, rechnet Nokk aus, wann etwas alle ist. Dafür braucht es ungefähr zwei Wochen Zählungen. Vorher sagt es dir ehrlich, dass es das noch nicht weiß.

Beispiel: Montagfrüh, 33 Tonic im Lager, pro Tag gehen etwa 7 weg.

Die Kamera schlägt vor. Du drückst auf Bestätigen.

Foto vom Regal

Du machst ein Foto, und Nokk schlägt vor, wie viel es von jedem Produkt sieht. Was nicht stimmt, korrigierst du. Gespeichert wird erst, wenn du bestätigst.

Hände scannen den Barcode eines Pakets mit dem Handy

Foto vom Lieferschein

Die Lieferung kommt, du fotografierst den Lieferschein. Die Zeilen werden deinen Produkten zugeordnet und erst gebucht, wenn du Ja sagst. Was nicht sicher passt, bleibt für dich liegen.

Nokk ist nicht mit Kasse oder Buchhaltung verbunden. Es spart dir nur das Abtippen.

Bestellt wird nichts von allein

Was unter dem Mindestbestand liegt, landet in einem Bestellvorschlag. Du änderst ihn, kopierst ihn oder schickst ihn deinem Lieferanten, so wie du ihm heute auch schreibst. Wann und wie viel, entscheidest du.

Was Nokk macht, und was nicht

Macht

  • Zählt pro Ort, in Kisten und Einzelstück
  • Merkt sich Mindestbestand und Ziel für jedes Produkt
  • Verkauf, Schwund und Umlagerung vom Lager an die Theke trägst du von Hand ein
  • Zeigt dir, was bald alle ist

Macht nicht

  • Keine Verbindung zur Kasse oder zum Kassensystem
  • Keine Verbindung zur Buchhaltung
  • Bestellt nichts von selbst
  • Zeigt niemandem deine Zahlen

Nokk Stock läuft im Pilot und kostet nichts, solange der Pilot läuft. Pakete kommen später, und wer im Pilot dabei war, bekommt bessere Konditionen.

Was oft gefragt wird

Was kostet die Inventur App?

Im Pilot nichts, und du brauchst keine Karte. Pakete geben wir später bekannt, Pilotbetriebe bekommen bessere Konditionen.

Brauche ich einen Barcode-Scanner?

Nein. Du scannst mit der Handykamera in der Nokk-App. Die kommt bald für iPhone und Android.

Ist Nokk mit meiner Kasse verbunden?

Nein. Nokk fasst weder Kasse noch Kassensystem noch Buchhaltung an. Verkauf, Schwund und Umlagerungen trägst du von Hand ein, oder du zählst einfach neu.

Woher weiß Nokk, wie lange etwas reicht?

Aus dem, was zwischen deinen Zählungen weggeht. Dafür braucht es ungefähr zwei Wochen Verlauf. Bis dahin steht da, dass es das noch nicht weiß.

Ersetzt das meine Inventurliste für den Jahresabschluss?

Nein. Nokk ist dafür da, dass du unter der Woche weißt, was da ist. Was du für die Inventur zum Jahresende brauchst, klär bitte mit deinem Steuerberater.

Wer sieht meinen Bestand?

Niemand außer dir. Wenn ein Betrieb in deiner Nähe etwas sucht, das du führst, sagen wir dir vielleicht Bescheid. Deine Zahlen sieht trotzdem keiner.

Nächsten Sonntag zählst du mit dem Handy.

Im Pilot in Coburg kostenlos. Beim ersten Mal helfen wir dir, deine Produkte anzulegen.

Mann bereitet an der Café-Theke neben der Siebträgermaschine Kaffee zu